"Mentale Stärke ist die Fähigkeit, die individuelle optimale Leistung abzurufen und zwar zu einem klar definierten Zeitpunkt und unter jeder Bedingung!"

 

 

Stimmt! Aber mentale Stärke ist noch viel mehr:

 

 

Das, was dich dazu bringt, früh am Morgen aus dem Bett zu kriechen und zu trainieren, anstatt die Schlummertaste zu drücken.

= WILLE

 

 

Das, was dich dazu bringt, weiter zu machen, wenn dein Körper dir sagt, lieber aufzugeben.

= DURCHHALTEVERMÖGEN

 

 

Die Zuversicht, dass du stärker bist und noch mehr schaffen kannst.

= SELBSTVERTRAUEN

 

 

Die Klarheit, genau zu wissen was du willst, warum du es willst und wie du es erreichen wirst.

= ZIELSETZUNG

 

 

 Die Widerstandsfähigkeit, die es dir ermöglicht, aus Verletzungen und Rückschlägen stärker zurückzukommen.

= RESILIENZ

 

 

Die Disziplin, mit der du die Verantwortung über dein Schicksal selbst in die Hand nimmst.

= DETERMINIERUNG

 

 

Das Lernen aus Niederlagen und Siegen, um beständig besser zu werden.

SELBSTREFLEXION

 

 

Die Gelassenheit, gut organisiert, flexibel und anpassungsfähig zu sein.

= SOUVERÄNITÄT

 

 

Der Fokus, der es dir ermöglicht, mehr zu geben, härter zu pushen und weiter zu kommen, als du es jemals für möglich gehalten hast.

= KONZENTRATION

 

 

Vorbereitet zu sein.

= ANTIZIPATION

 

 

Dinge in die Tat umzusetzen.

= ENTSCHLOSSENHEIT

 

 

Entspannt zu sein, wenn der Druck steigt.

= STRESSMANAGEMENT

 

 

Voll verantwortlich zu sein, für das, was du erreichst.

= EIGENVERANTWORTUNG

 

 

An dich selbst zu glauben, ohne wenn und aber. Egal was kommt.

= EINSTELLUNG

 

 

 

 

Mehr Infos zu... (Weiterleitung zu meiner Seite bei den "Sportpsychologischen Experten")

 

Im Folgenden will ich einen kleinen Einblick in meine Coaching-Philosophie geben:

 

"Mentale Stärke ist die Fähigkeit, die individuelle optimale Leistung abzurufen und zwar zu einem klar definierten Zeitpunkt und unter jeder Bedingung!"

 

Genauso wie Gesundheit mehr als das Fehlen von Krankheit ist, ist mentale Stärke also mehr als das Fehlen von Problemen oder Störungen. Die gute Nachricht: Mentale Stärke ist trainierbar! Oft geht es dabei um eine Stabilisierung der Leistung (z. B. durch zuverlässiges Abrufen des vorhandenen Potenzials im Wettkampf durch ein optimales Stressniveau) oder sogar um eine tatsächliche Steigerung der Leistung (z. B. durch verbesserte Technik oder Automatisierung von bestimmten Abläufen mithilfe mentalen Vorstellungstrainings).

 

In der Betreuung meiner KlientInnen lege ich großen Wert auf eine vertrauensvolle Beziehungsbasis, die von Offenheit und Wertschätzung geprägt ist. Ich arbeite mit modernsten, state-of-the-art sportpsychologischen Methoden, deren Effektivität wissenschaftlich belegt ist. Dabei werden immer individuelle Lösungen erarbeitet, die auf die Bedürfnisse der KlientInnen zugeschnitten sind und eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung zum Ziel haben.

 

Oberstes Ziel meiner sportpsychologischen Betreuung ist ein aktives Selbstmanagement der KlientInnen (AthletInnen, Teams, TrainerInnen, Eltern, Vereine, Verbände). Es sollen keine psychologischen Abhängigkeiten von der Person des Sportpsychologen oder von bestimmten Ritualen geschaffen werden, sondern die KlientInnen sollen ihre eigene Wahrnehmung dahingehend schulen, selbstständig psychologische Prozesse reflektieren zu können und einen mentalen "Werkzeugkasten" erlernen und anwenden, um mit verschiedenen Situationen - sei es im Training, im Wettkampf, oder im Alltag - besser umgehen zu können. Im Vordergrund steht eine ganzheitliche und nachhaltige Entwicklung des Selbst im Kontext Sport.

 

Eine sportpsychologische Betreuung kann - je nach Wunsch bzw. Indikation - verschiedene Elemente beinhalten. Sie kann trainingsorientiert sein (z. B. Erlernen von Mentaltechniken wie Vorstellungstraining, Entspannungstechniken wie die progressive Muskelrelaxation, oder Konzentrationstechniken). Sie kann coachingorientiert sein (z. B. psychologische Begleitung von AthletInnen, TrainerInnen, und deren Umfeld mit dem Ziel psychische und physische Gesundheit, Lebensqualität, und Wettkampfstabilität zu verbessern). Sie kann beratungsorientiert sein (z. B. wenn Antworten auf unmittelbare Fragestellungen gefunden werden sollen).

 

Demnach kann eine Betreuung regelmäßig über einen längeren Zeitraum stattfinden (z. B. wenn psychische Fertigkeiten erlernt und eingeübt werden) oder unregelmäßig je nach Bedarf ein- bzw. mehrmals pro Saison stattfinden (ähnlich einer Leistungsdiagnostik). Einzelcoachings (auch via Skype) sind eine hervorragende Möglichkeit sportpsychologische Betreuung zu realisieren. In bestimmten Kontexten sind auch Workshops in der Gruppe sinnvoll (besonders interessant für Trainingsgruppen und Vereine). Natürlich ist das Ganze auch eine Kostenfrage - die Preisliste findet ihr auf dieser Seite ganz unten. Da mir die Förderung des sportlichen Nachwuchses besonders am Herzen liegt, biete ich u.a. für NachwuchsathletInnen einen ermäßigten Preis an (siehe Preisliste unten). Die Frage ist immer wieviel Zeit und Geld investiert ihr in euren Sport und mit welchen Maßnahmen könnt ihr dieses Investment optimieren. Ich denke, in vielen Fällen lohnt sich eine sportpsychologische Betreuung (auch eine einmalige!) mehr als alles andere. Dieses Optimierungspotenzial trifft sowohl auf Leistungs- als auch auf HobbysportlerInnen zu!

 

Nur 20% der AthletInnen erreichen bei Wettkampfhöhepunkten ihre Bestleistung. Warum? Sie verlieren nicht ihre Fähigkeiten. Sie verlieren das Vertrauen, ihre Fähigkeiten jetzt hier abrufen zu können! Doch um das zu erkennen, muss man sich trauen, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. Nicht immer sind mangelnde körperliche Fitness, schlechte Tagesform, unzureichendes Material, die GegnerInnen oder die äußeren Bedingungen schuld. Manchmal ist es einfach eine "Kopfsache"! Ein Bereich, der leider immer noch gerne vernachlässigt wird!

 

Im Folgenden findet ihr eine Aufstellung mit potenziell relevanten sportpsychologischen Themenfeldern. Diese Liste ist natürlich nicht vollständig und individuell anpass- und erweiterbar. Wie ihr seht, machen psychische Probleme oder Störungen nur einen kleinen (aber trotzdem nicht zu vernachlässigenden) Teil aus. In den allermeisten Fällen geht es darum - bei Nichtvorhandensein von psychischen Problemen - von einem bereits guten Leistungsniveau auf ein sehr gutes Leistungsniveau zu kommen. Das kann durch eine Stabilisierung der Leistung (z. B. zuverlässiges Abrufen des vorhandenen Potenzials im Wettkampf durch optimales Stressniveau) oder durch eine tatsächliche Steigerung der Leistung (z. B. verbesserte Technik oder Automatisierung von bestimmten Abläufen mithilfe mentalen Vorstellungstrainings) funktionieren. Deshalb ist eine sportpsychologische Betreuung nicht nur bei Vorhandensein von Problemen, sondern prinzipiell für jedermann und -frau sinnvoll!

Spitzen- und Breitensport:

Training:

  • Selbstvertrauen, Körpersprache, Umgang mit Niederlagen, Nervosität und Angst
  • Zielsetzungstraining
  • Motivation, Wille, innerer Schweinehund
  • Mentales Training, Vorstellungstraining, Wettkampfsimulation, Nachahmen und –fühlen, Visualisieren
  • Positive Selbstgespräche, stiller Monolog
  • Achtsamkeit, Konzentration, Aufmerksamkeit, Fokussierung, Abschirmung
  • Trainingsgruppen, Teamcoaching
  • Trainerbetreuung, coach the coach

Wettkampf:

  • Taperphase, Wettkampfvorbereitung, Schlafqualität
  • Selbstvertrauen, Umgang mit negativen Gedanken, Angst vor Misserfolg, Denken in Katastrophen
  • Lampenfieber, Nervosität, Emotionsregulation, Stressmanagement, optimales Erregungsniveau
  • Positive Selbstgespräche, Umgang mit Erschöpfung und Schmerzen
  • Krisenmanagement, Umgang mit Pannen
  • Spezifische Angst, Posttraumatische Belastungsstörung
  • Trainingsweltmeister, Umgang mit Leistungsdruck, Erwartungshaltung, Perfektionismus
  • Wettkampfanalyse, systematische Aufarbeitung
  • Saisonrückblick (Ziele, Motivation)
  • Off-Season, Sportpause

Alltag:

  • Mehrfachbelastung, Zeitmanagement, Herausforderungen des Alltags
  • Partnerschaft, Familie, Autonomie, Bedürfnisse, Urlaubszeit
  • Nachwuchsleistungssport, Elterncoaching
  • Stress, Ess- und Trinkverhalten, Lebensstil
  • Entspannung, Regeneration, Atemtechniken, Bio-/Neurofeedback
  • Konfliktcoaching, Organisationsberatung (Vereine, Verbände)

Psychopathologie, Störungen:

  • Verletzungen, Karriereende, Krisenintervention
  • Sportsucht
  • Essstörungen
  • Depression
  • Doping
  • Burn-out, Übertraining